Über Brotgelehrte
Als ich Brotgelehrte 2012 begann, stand die Frage im Mittelpunkt, wie Geisteswissenschaftler:innen beruflich handlungsfähig werden – Stichwort Employability. Doch schnell hat sich der Blog weiterentwickelt: Neben Karrierefragen fanden auch Kulturthemen, Fragen der Hochschulentwicklung und Überlegungen zum akademischen Leben ihren Platz.
Heute ist Brotgelehrte mehr als ein Blog. Es ist:
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Ein Labor – ein Experimentierraum für Gedanken, Konzepte und Verbindungen, die später in Beratung, Strategien oder Texte einfließen.
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Ein Beratungsraum – aus Reflexion wird Praxis: Ich begleite Hochschulen, Führungskräfte und Wissenschaftler:innen in Entwicklungsprozessen.
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Eine Akademie – Wissen wird in Workshops, Weiterbildungen und Programmen weitergegeben, die aus diesem Labor hervorgehen.
Die Haltung hinter Brotgelehrte
Brotgelehrte steht für eine bestimmte Art, auf Wissenschaft und Welt zu schauen:
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Verknüpfend statt trennend – Geisteswissenschaft, Strategie, Textarbeit und Beratung sind verschiedene Ausdrucksformen derselben Arbeit.
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Lebendig und experimentell – dieser Raum ist offen für Versuch, Irrtum und Neuanfang.
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Academic Lifestyle – es geht nicht nur um Karriere, sondern um eine Haltung: kritisch, reflektiert, verantwortungsvoll und zugleich offen für Wandel.
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Synergisch statt disziplinär – Themen wie Employability, Hochschulentwicklung oder Resilienz sind nicht getrennt, sondern Teil eines größeren Zusammenhangs.
So ist Brotgelehrte ein lebendiger Ort, an dem Denken, Beratung und akademische Kultur ineinander übergehen – und an dem sich Menschen orientieren können, die selbst neue Wege suchen.




